Dieser Feldahorn hat eine ungewöhnlich solide Untergrenze unter seinem Alter. Seine förmliche Ausweisung als Naturdenkmal stammt von 1979, aber Wikipedias eigene Aufstellung nennt eine ältere Quelle, eine Erhebung der gepflanzten Laubbäume von Graz durch F. Hanselmayer aus dem Jahr 1956, die genau diesen Ahorn bereits als schützenswerten Baum führte, Jahrzehnte bevor das Recht nachzog. Das ergibt heute eine harte Untergrenze von mindestens siebzig Jahren, abgeleitet aus einem datierten Beleg und nicht aus einer Vermutung, ohne Obergrenze, weil nichts eine belegt. Er wächst am Ostrand des Augartens, eines öffentlichen Parks in Jakomini, neben einem denkmalgeschützten Badehausgebäude, in dem heute das Museum der Wahrnehmung untergebracht ist. Ob der Baum mit seinem genauen Standfuß auf dem Grund des Museums oder auf dem angrenzenden öffentlichen Parkgrund steht, hat diesmal keine gelesene Quelle bestätigt, weshalb dieser Eintrag gekennzeichnet ist und nicht mit voller Sicherheit steht, eine ehrliche schmale Lücke bei einem sonst gut verankerten Baum.
Von Leuten, die hier standen
Noch keine Notizen
Warst du am Baum? Hinterlass eine Notiz für den nächsten Besucher.
Anfahrt
Friedrichgasse 41, 8010 Graz
Kostenlos zu sehen; steht am Rand des öffentlichen Augartens neben einem denkmalgeschützten Gebäude (Museum der Wahrnehmung). Vor Ort nicht bestätigt, ob der Baum selbst auf dem Grundstück des Museums oder auf dem angrenzenden Parkgrund steht.
Vom Grazer Hauptbahnhof oder vom Zentrum zu Fuß erreichbar; Straßenbahn/Bus Richtung Elisabethstraße/Jakominiplatz, dann ein kurzer Weg in den Augarten
Quellen
Woher die Angaben auf dieser Seite stammen. Die Geschichte wurde mit KI aus diesen Quellen geschrieben, und Leser, die den Baum kennen, korrigieren sie.
- Im amtlichen Register: Naturdenkmale Graz (Stadt Graz, Stadtvermessungsamt, open government data), no. 38
- Stadt Graz Naturdenkmale open-data register (geodaten.graz.at, CC BY 4.0), register_id 38
- de.wikipedia.org, Liste der Naturdenkmäler in Graz
- de.wikipedia.org, Museum der Wahrnehmung
- graz.at

