Die Eisenholzbäume am Untermainkai
Innenstadt
Ungefährer Standort.
Ein Verwandter der Zaubernuss ist am Mainufer über 20 Meter hoch geworden. Die Persischen Eisenholzbäume am Untermainkai sind nach dem städtischen Naturdenkmalverzeichnis 19 bis 23 Meter hoch, und ihre Kronen reichen 19 bis 22 Meter weit. Im Verzeichnis sind sie Eintrag 026. Die Art stammt aus dem Hyrkanischen Wald, dem Gürtel alter Wälder südlich des Kaspischen Meeres. Ihren Namen hat sie von ihrem Holz, das ungewöhnlich hart ist. Frankfurts eigene Beschreibung nennt die beiden Dinge, für die Gärtner sie pflanzen: knorrige Stämme mit schöner Rinde und eine intensive Herbstfärbung. Einzelne Stämme sind das nicht. Das Verzeichnis beschreibt sie als mehrstämmig und schützt sie in Gruppen, mit einem Umkreis von 15 Metern um jede Gruppe. Auf der Promenade sollten Sie also mit Büscheln von Stämmen rechnen, nicht mit glatten Einzelsäulen. Was niemand aufgeschrieben hat, ist ihr Alter. Die Stadt nennt kein Pflanzjahr und keinen Umfang, und wir raten bei beidem nicht. Wenn Sie wissen, wann sie in den Boden kamen, schreiben Sie uns. Der Untermainkai ist eine kostenlose öffentliche Promenade am Fluss, jederzeit offen. Nach unserer Schätzung sind es von den Stationen Willy-Brandt-Platz oder Taunusanlage etwa 8 bis 10 Minuten zu Fuß. Der Pin markiert die Gruppe als Ganzes und ist ungefähr, am leichtesten findet man sie also im Herbst, wenn die Farbe den Weg zeigt.
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Anfahrt
Untermainkai, Frankfurt
Kostenlos, öffentliche Uferpromenade am Main (Untermainkai), jederzeit offen
U-Bahn/S-Bahn Willy-Brandt-Platz oder Taunusanlage, etwa 8 bis 10 Gehminuten
Quellen
Woher die Angaben auf dieser Seite stammen. Die Geschichte wurde mit KI aus diesen Quellen geschrieben, und Leser, die den Baum kennen, korrigieren sie.
- Im amtlichen Register: Frankfurt Naturdenkmal register, entry 026
- frankfurt.de
- de.wikipedia.org