Die Farnblättrige Buche in der Karl-Tauchnitz-Straße
Ungefährer Standort.
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Eine Farnblättrige Buche trägt Blätter, die so tief eingeschnitten und so schmal sind, dass sie kaum noch als Buchenlaub durchgehen, eine natürlich auftretende Form der gewöhnlichen Rotbuche, die Baumschulen seit dem 18. Jahrhundert durch Veredeln weitergeben, und keine eigene Art. Leipzig schützt diese hier unter demselben Beschluss von 1996, der sechs weitere Bäume auf dieser Seite abdeckt, mit einem geschützten Wurzelbereich von 25 Metern Durchmesser, dem größten der drei, die die Liste der Stadt im Detail führt. Sie steht gut einen Kilometer östlich der Gruppe an der Karl-Heine-Straße, für sich allein statt als Teil einer Reihe geschützter Bäume, in einer Wohnstraße nahe dem Leipziger Innenstadtring. Weder Alter noch Umfang haben sich in dem erhalten, was wir finden konnten, nur die Tatsache und das Datum ihres Schutzes. Die geschlitztblättrige Form wurde in deutschen Baumschulen schon im 19. Jahrhundert als Zierneuheit veredelt und verkauft, geschätzt für eine Silhouette, die leichter und offener wirkt als die dichte Kuppel einer gewöhnlichen Buche. Wenn Sie mehr über die Geschichte dieses Baums wissen, sagen Sie es uns.
Von Leuten, die hier standen
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Anfahrt
Karl-Tauchnitz-Strasse 25, 04107 Leipzig
Von der Karl-Tauchnitz-Straße aus zu sehen, hinter dem Zaun einer ehemaligen Villa (heute ein Klinikgebäude der Universität Leipzig); das Grundstück ist für Besucher nicht offen
Straßenbahn Karl-Heine-Straße (Linien 3/N3) oder S-Bahn Leipzig MDR, dann ein kurzer Fußweg
Quellen
Woher die Angaben auf dieser Seite stammen. Die Geschichte wurde mit KI aus diesen Quellen geschrieben, und Leser, die den Baum kennen, korrigieren sie.
- Im amtlichen Register: Naturdenkmale der Stadt Leipzig (Verordnung 601/96), no. ND 52
- de.wikipedia.org
- wikidata.org


