Der Japanische Schnurbaum am Alsterufer
Rotherbaum
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Weltweit ist kein stärkerer Japanischer Schnurbaum bekannt als dieser, sagt die Stadt, der der Boden gehört, auf dem er steht. Hamburgs Umweltbehörde erklärte das am 16. April 2026 und ernannte ihn zum Nationalerbe-Baum, von denen es in Deutschland nur etwa hundert gibt. Er ist Hamburgs zweiter, nach dem Bergahorn im Hirschpark. Die Maße stützen die Aussage. Die Register verzeichneten 2016 einen Umfang von 5,50 Metern; die Mitteilung von 2026 nennt über sechs Meter, was ein großzügiges Jahrzehnt ist. Das Alter wird mit rund 150 Jahren angegeben und passt zur Schätzung der stadtweiten Liste, die eine Pflanzung um 1880 annimmt. Die Behörde selbst beschreibt eine außergewöhnliche Vitalität, und die Arbeit, die mit der Ehrung kam, war praktisch und nicht feierlich: Efeu vom Stamm genommen, die Krone gesichert. Als Naturdenkmal war er lange vor alledem geschützt. Styphnolobium japonicum stammt trotz seiner beiden Namen aus China, und er macht sein eines lautes Ding im Spätsommer, wenn er im August und September cremefarbene Blüten über die Alster hängt, zu einer Zeit, in der fast nichts sonst blüht. Der Baum steht frei von allem anderen auf der Promenade, auf offenem öffentlichem Grund.
Von Leuten, die hier standen
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Anfahrt
Alsterufer 27/28, 20354 Hamburg-Rotherbaum
Kostenlos, öffentlicher Grund an der Alsterpromenade (Alsterufer), jederzeit zugänglich.
U1 Hallerstraße; etwa 5-10 Gehminuten an der Alsterpromenade entlang
Quellen
Woher die Angaben auf dieser Seite stammen. Die Geschichte wurde mit KI aus diesen Quellen geschrieben, und Leser, die den Baum kennen, korrigieren sie.
