Die Eiche an der Bärnsdorfer Straße
Diese Eiche begann ihr Leben wahrscheinlich in einem Biergarten. Gepflanzt wurde sie um 1880 auf der Spitze, an der sich Weinböhlaer und Bärnsdorfer Straße gabeln, und die Gaststätte auf dieser Spitze, Zur Grünen Aue, stand bis 1960. Die schriftliche Überlieferung sagt, der Baum habe wahrscheinlich zum Garten der Gaststätte gehört, und weiter als wahrscheinlich ist niemand gekommen. Die Gaststätte ist fort. Die Eiche, etwa 140 Jahre alt, hat sie um mehr als sechzig Jahre überdauert. Sie ist auf etwa 25 Meter gewachsen, mit einer Krone von rund 30 Metern Breite, und ihr Stamm misst 4,45 Meter im Umfang. Dresden wies sie am 3. Januar 1985 als Naturdenkmal aus, am selben Tag, an dem die Stadt die Kaditzer Linde, eine Eiche an der Döbelner Straße und eine Kiefer in der Heide schützte. Etwa 150 Meter nordöstlich, auf dem St.-Pauli-Friedhof, stehen zwei weitere Eichen derselben Generation, die Marschall-Eiche und die Meschwitz-Eiche, gepflanzt um 1870 oder 1880 und von der Stadt als Gedenkbäume geführt. Wie frei der Friedhof begehbar ist, haben wir nicht geprüft, deshalb schickt diese Seite Sie nur zur Gabelung. Die neuesten Fotos dieser Eiche stammen von 2015, und wir haben keine aktuelle Bestätigung, dass sie noch gesund ist. Wenn Sie an der Gabelung vorbeikommen und sie steht, sagen Sie es uns.
Junction of Weinbohlaer Strasse and Barnsdorfer Strasse, Leipziger Vorstadt
Kostenlos. Ein frei stehender Baum an einer Straßengabelung auf öffentlichem Grund.
Nicht im Detail geprüft; Innenstadtviertel nordwestlich der Neustadt, auf der Seite der B170 nahe der Hansastraße. Vor der Angabe die nächste Straßenbahnhaltestelle prüfen.
Quellen
Woher die Angaben auf dieser Seite stammen.
